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#26 RE: Philosphische Ansätze von Darth Roger 06.07.2015 20:40

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Zitat von Maximilian_Dreamin9 im Beitrag #25
Bisher diskutieren wir über die Steuerpolitik.


NEIN! Wir diskutieren darüber, wie abgefuckt ein Mensch im Kopf sein kann, dass er seinen Hals selbst bei 11.000€ netto noch nicht voll bekommt.

#27 RE: Philosphische Ansätze von Maximilian_Dreamin9 06.07.2015 20:44

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Zitat von Darth Roger im Beitrag #26
Zitat von Maximilian_Dreamin9 im Beitrag #25
Bisher diskutieren wir über die Steuerpolitik.


NEIN! Wir diskutieren darüber, wie abgefuckt ein Mensch im Kopf sein kann, dass er seinen Hals selbst bei 11.000€ netto noch nicht voll bekommt.




Wenn du Iwann mal bis zu 45% Steuern zahlst können wir uns gerne wieder unterhalten! Du spielst hier einfach den Moralerpostel, der hier große Reden schwingt.

Um mal weiter auszuholen. Ist es fair, dass jemand mit 250.000€ so viel Steuern zahlt wie einer mit 2 Millionen im Jahr?! Jetzt bin ich mal gespannt!

#28 RE: Philosphische Ansätze von Darth Roger 06.07.2015 20:48

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Zitat von Maximilian_Dreamin9 im Beitrag #27
Ist es fair, dass jemand mit 250.000€ so viel Steuern zahlt wie einer mit 2 Millionen im Jahr?! Jetzt bin ich mal gespannt!


Du meinst den Steuersatz.

Außerdem frage ich mich, was Du Dich überhaupt um Millionäre scherst? Bist Du jetzt etwa auch noch missgünstig? Es wird immer besser.

#29 RE: Philosphische Ansätze von Riverrun 06.07.2015 20:52

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Zu den 45% kommt auch noch der Soli ...


P.S. @Maximilian_Dreamin9: Zum Glück bist du ja jetzt verheiratet. Etwas Spielraum um die "Reichensteuer" zu vermeiden besteht jetzt ja. ;)

#30 RE: Philosphische Ansätze von Maximilian_Dreamin9 06.07.2015 20:53

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Zitat von Darth Roger im Beitrag #28
Zitat von Maximilian_Dreamin9 im Beitrag #27
Ist es fair, dass jemand mit 250.000€ so viel Steuern zahlt wie einer mit 2 Millionen im Jahr?! Jetzt bin ich mal gespannt!


Du meinst den Steuersatz.

Außerdem frage ich mich, was Du Dich überhaupt um Millionäre scherst? Bist Du jetzt etwa auch noch missgünstig? Es wird immer besser.



Hahaha, habe ich dies gesagt? Und gerade jemand wie DU redet über Missgunst? Ich zeige nicht auf andere! JEDER hat sein Leben selbst in der Hand und wenn jemand Millionen im Jahr scheffelt dann hat dies schon seinen Grund.

#31 RE: Philosphische Ansätze von Maximilian_Dreamin9 06.07.2015 20:54

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Zitat von Riverrun im Beitrag #29
Zu den 45% kommt auch noch der Soli ...


P.S. @Maximilian_Dreamin9: Zum Glück bist du ja jetzt verheiratet. Etwas Spielraum um die "Reichensteuer" zu vermeiden besteht jetzt ja. ;)


Hör mir auf mit dem Soli

#32 RE: Philosphische Ansätze von Bruce 06.07.2015 21:03

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da ist man 2 h nicht da und schon gibts sowas ^^. ich bin mir noch nicht sicher was ich davon halten soll

#33 RE: Philosphische Ansätze von Darth Roger 06.07.2015 21:05

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Zitat von Maximilian_Dreamin9 im Beitrag #30
Und gerade jemand wie DU redet über Missgunst?


Klar

#34 RE: Philosphische Ansätze von Timo 06.07.2015 21:46

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Ich fand die Gottesfrage viel interessanter

#35 RE: Philosphische Ansätze von Stepphanek 06.07.2015 22:13

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Zitat von Timo im Beitrag #34
Ich fand die Gottesfrage viel interessanter


Ich denke, es gibt einen... In welcher Form auch immer :)

#36 RE: Philosphische Ansätze von Verius 06.07.2015 22:15

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Zitat von Stepphanek im Beitrag #35
Zitat von Timo im Beitrag #34
Ich fand die Gottesfrage viel interessanter


Ich denke, es gibt einen... In welcher Form auch immer :)

Bin irgendwas zwischen deiner Position und Agnostiker...

#37 RE: Philosphische Ansätze von Only Roger can do 06.07.2015 22:16

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Zitat von Verius im Beitrag #36
Zitat von Stepphanek im Beitrag #35
Zitat von Timo im Beitrag #34
Ich fand die Gottesfrage viel interessanter


Ich denke, es gibt einen... In welcher Form auch immer :)

Bin irgendwas zwischen deiner Position und Agnostiker...


Solange Ihr die Institution Kirche für überflüssig haltet, bin ich ganz bei Euch.

#38 RE: Philosphische Ansätze von Timo 06.07.2015 22:22

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Also glaubt ihr an eine höhere Macht?

#39 RE: Philosphische Ansätze von Verius 06.07.2015 22:23

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Zitat von Only Roger can do im Beitrag #37
Zitat von Verius im Beitrag #36
Zitat von Stepphanek im Beitrag #35
Zitat von Timo im Beitrag #34
Ich fand die Gottesfrage viel interessanter


Ich denke, es gibt einen... In welcher Form auch immer :)

Bin irgendwas zwischen deiner Position und Agnostiker...


Solange Ihr die Institution Kirche für überflüssig haltet, bin ich ganz bei Euch.

Nun, sie hat sicherlich ihre Vorteile. Vielen Leuten hilft dieses spirituelle Gemeinschaftsgefühl. Allerdings ist sie nicht mehr ganz zeitgemäß. Über kurz oder lang wird die Kirche als Ort der Gottesanbetung wohl aussterben. (Wohlgemerkt, ich spreche von der christlichen Kirche!) Sie passt gerade in der westlichen Welt weder in den Alltag noch in den Zeitgeist der Menschen...

#40 RE: Philosphische Ansätze von Stepphanek 06.07.2015 22:25

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Zitat von Verius im Beitrag #36
Zitat von Stepphanek im Beitrag #35
Zitat von Timo im Beitrag #34
Ich fand die Gottesfrage viel interessanter


Ich denke, es gibt einen... In welcher Form auch immer :)

Bin irgendwas zwischen deiner Position und Agnostiker...


Man muss vielleicht präzisieren: Ich glaube auch nicht, dass es einen "Gott" gibt, der unser Schicksal willentlich leitet und unserem Dasein einen höheren Sinn verleiht...

Ich glaube aber, dass es für uns gänzlich unbegreifliche "Dinge" oder "Instanzen" gibt, die wir nie erforschen können oder mit unserer weltlich gebundenen Wahrnehmung gar nicht sehen können und nie sehen werden. Und diese "Instanzen" könnte man ja auch "Gott" nennen :D

#41 RE: Philosphische Ansätze von Verius 06.07.2015 22:26

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Zitat von Timo im Beitrag #38
Also glaubt ihr an eine höhere Macht?

Ich glaube, dass es irgendetwas geben muss. Nur mit Wissenschaft kann man die Entstehung des Universums nicht komplett zurückverfolgen. Urknall, klar, aber was war denn davor? MMn muss es da etwas geben, das ist jedoch nicht zu beweisen. Ob es ein Gott ist... wenn es eine höhere Macht gibt, kann man sie ja nennen, wie man will.

#42 RE: Philosphische Ansätze von Verius 06.07.2015 22:27

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Zitat von Stepphanek im Beitrag #40
Zitat von Verius im Beitrag #36
Zitat von Stepphanek im Beitrag #35
Zitat von Timo im Beitrag #34
Ich fand die Gottesfrage viel interessanter


Ich denke, es gibt einen... In welcher Form auch immer :)

Bin irgendwas zwischen deiner Position und Agnostiker...


Man muss vielleicht präzisieren: Ich glaube auch nicht, dass es einen "Gott" gibt, der unser Schicksal willentlich leitet und unserem Dasein einen höheren Sinn verleiht...

Ich glaube aber, dass es für uns gänzlich unbegreifliche "Dinge" oder "Instanzen" gibt, die wir nie erforschen können oder mit unserer weltlich gebundenen Wahrnehmung gar nicht sehen können und nie sehen werden. Und diese "Instanzen" könnte man ja auch "Gott" nennen :D

Da bist du mir grad zuvorgekommen ;)

#43 RE: Philosphische Ansätze von Timo 06.07.2015 22:27

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Ich denke mir vielmehr, dass man den Teil der Physik, den wir als Menschen und mit unseren Limitierungen was die Wahrnehmung betrifft, nicht begreifen können als solch eine "höhere Macht" bezeichnen kann.

#44 RE: Philosphische Ansätze von Timo 06.07.2015 22:28

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Zitat von Verius im Beitrag #41
Zitat von Timo im Beitrag #38
Also glaubt ihr an eine höhere Macht?

Ich glaube, dass es irgendetwas geben muss. Nur mit Wissenschaft kann man die Entstehung des Universums nicht komplett zurückverfolgen. Urknall, klar, aber was war denn davor? MMn muss es da etwas geben, das ist jedoch nicht zu beweisen. Ob es ein Gott ist... wenn es eine höhere Macht gibt, kann man sie ja nennen, wie man will.

Es ist wieder die Wissenschaft, aber wir können es nicht begreifen

#45 RE: Philosphische Ansätze von The Fearhand 06.07.2015 22:28

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Zitat von Timo im Beitrag #43
Ich denke mir vielmehr, dass man den Teil der Physik, den wir als Menschen und mit unseren Limitierungen was die Wahrnehmung betrifft, nicht begreifen können als solch eine "höhere Macht" bezeichnen kann.

Quantenobjekte.

#46 RE: Philosphische Ansätze von Verius 06.07.2015 22:29

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Zitat von Timo im Beitrag #43
Ich denke mir vielmehr, dass man den Teil der Physik, den wir als Menschen und mit unseren Limitierungen was die Wahrnehmung betrifft, nicht begreifen können als solch eine "höhere Macht" bezeichnen kann.

Wenn wir es nicht begreifen, kann es ja alles sein. Physik, höhere Macht, nenn es, wie du willst. Aber im Endeffekt läuft es vermutlich aufs Gleiche raus

#47 RE: Philosphische Ansätze von Maximilian_Dreamin9 06.07.2015 22:33

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Ich glaube nicht, dass jemand ( Gott ) unser Leben leitet. Jeder hat sein Schicksaal selbst in der Hand. Ein schöner Spruch, der sich auch als Tattoo eignet.

"It is not in the stars to hold our destiny but in ourselves" William Shakespeare

#48 RE: Philosphische Ansätze von Timo 06.07.2015 22:33

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Zitat von Verius im Beitrag #46
Zitat von Timo im Beitrag #43
Ich denke mir vielmehr, dass man den Teil der Physik, den wir als Menschen und mit unseren Limitierungen was die Wahrnehmung betrifft, nicht begreifen können als solch eine "höhere Macht" bezeichnen kann.

Wenn wir es nicht begreifen, kann es ja alles sein. Physik, höhere Macht, nenn es, wie du willst. Aber im Endeffekt läuft es vermutlich aufs Gleiche raus

Für mich sind es aber eindeutige physikalische Zusammmenhänge und Gesetze die unser Universum genauso haben ent- und bestehen lassen wie es jetzt ist und wie es sein wird. Nur verstehen wir halt nicht alle Gesetzmäßigkeiten und sagen dann "Es ist Gott".

Ich bin grade aber auch zu müde um das im Detail zu erläutern. Peakt ihr hier mal und schau mir das morgen mal an. Als offiziell anerkannter TFW-Oberlehrer werden dann selbstverständlich auch Noten verteilt. Ich würde mir an eurer Stelle also Mühe geben

#49 RE: Philosphische Ansätze von Stepphanek 06.07.2015 22:35

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Zitat von Verius im Beitrag #41
Zitat von Timo im Beitrag #38
Also glaubt ihr an eine höhere Macht?

Ich glaube, dass es irgendetwas geben muss. Nur mit Wissenschaft kann man die Entstehung des Universums nicht komplett zurückverfolgen. Urknall, klar, aber was war denn davor? MMn muss es da etwas geben, das ist jedoch nicht zu beweisen. Ob es ein Gott ist... wenn es eine höhere Macht gibt, kann man sie ja nennen, wie man will.


Teile da meine Meinung mit dir.... Oder wenn wir an die Unendlichkeit des Universums denken...Da hört es bei unserer Vorstellung von Raum und Zeit halt auf. Was ist dann der Sinn und Zweck dieses riesigen Gebildes und weshalb ist es entstanden? Alles Fragen, die wir nie beantworten werden.

Da kommt halt dann die FÜR UNS "höhere Macht" ins Spiel oder halt ein "Gott" (wie auch immer man es nennen will)

Vorher sterben wir aus... Ein Asteroid wird wohl unsere Existens beenden und wir werden nichts anderes gewesen sein als ein kleiner Funken in der Geschichte des Universums/ Multiversums^^

#50 RE: Philosphische Ansätze von Verius 06.07.2015 22:40

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Zitat von Timo im Beitrag #48
Zitat von Verius im Beitrag #46
Zitat von Timo im Beitrag #43
Ich denke mir vielmehr, dass man den Teil der Physik, den wir als Menschen und mit unseren Limitierungen was die Wahrnehmung betrifft, nicht begreifen können als solch eine "höhere Macht" bezeichnen kann.

Wenn wir es nicht begreifen, kann es ja alles sein. Physik, höhere Macht, nenn es, wie du willst. Aber im Endeffekt läuft es vermutlich aufs Gleiche raus

Für mich sind es aber eindeutige physikalische Zusammmenhänge und Gesetze die unser Universum genauso haben ent- und bestehen lassen wie es jetzt ist und wie es sein wird. Nur verstehen wir halt nicht alle Gesetzmäßigkeiten und sagen dann "Es ist Gott".

Ich bin grade aber auch zu müde um das im Detail zu erläutern. Peakt ihr hier mal und schau mir das morgen mal an. Als offiziell anerkannter TFW-Oberlehrer werden dann selbstverständlich auch Noten verteilt. Ich würde mir an eurer Stelle also Mühe geben

Im Prinzip sehe ich das genauso. Bis zum Urknall lässt sich die Entstehung der Welt problemlos zurückverfolgen. Was davor passiert ist, entzieht sich (noch?) unserer Kenntnis. Aufgrund der bisherigen Entwicklung wäre es nur logisch, dass es wissenschaftlich erklärbar ist. Wie du aber auch schon gesagt hast, ist es bisher so, dass wir es nicht begreifen können. Und solange wir es nicht erklären können, können wir weder beweisen, dass es Physik ist noch eine göttliche Macht. Daraus gründet sich meine Position als Agnostiker. Sollte es irgendwann etwas Beweisbares geben, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren ;)

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